LA-MED API 2019: Deutsches

Ärzteblatt ist eine Institution

Das Deutsche Ärzteblatt ist – im Print und online – der Top-Titel der niedergelassenen Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten (kurz: API). Dies hat die aktuelle Ausgabe der im 2-Jahres-Rhythmus veröffentlichten LA-MED API-Studie zur beruflichen Mediennutzung der rund 58.000 Allgemeinmediziner und Internisten in Deutschland heute bestätigt. Mit einem Wert von aktuell über 55 Prozent Lesern pro Ausgabe (LpA) behauptet das Deutsche Ärzteblatt weiterhin seine Vormachtstellung im Bereich der deutschsprachigen medizinischen Fachzeitschriften – und liegt mit einer Lesewahrscheinlichkeit von 67,5 Prozent sogar 20 Prozentpunkte vor der Konkurrenz.


Die LA-MED API-Studie 2019 belegt: 99,9 Prozent aller allgemeinmedizinisch tätigen Ärzte in Deutschland kennen das Deutsche Ärzteblatt, 86,5 Prozent lesen es mindestens ein Mal pro Quartal und gehören somit zum Weitesten Leserkreis (WLK) von Deutschlands auflagenstärkstem Medizintitel. Dabei schätzen Leser am Flaggschiff des Deutschen Ärzteverlags besonders Aktualität und Relevanz der Artikel vor allem in Bezug auf die Berufs- und Gesundheitspolitik sowie den Berufsalltag in der Praxis. Auch in puncto Glaubwürdigkeit setzt das Deutsche Ärzteblatt Maßstäbe: Keiner anderen medizinischen Fachzeitschrift gelingt es, gleichzeitig so aktuell und so glaubwürdig zu erscheinen.


Das Deutsche Ärzteblatt ist unter Allgemeinmedizinern und Internisten eine Institution, wie auch die Kennzahlen zur Leser-Blatt-Bindung unterstreichen: 83 Prozent der Befragten würden das Deutsche Ärzteblatt vermissen, wenn es nicht mehr erschiene.


Wie das Marktforschungsinstitut Kantar TNS zudem im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen e.V. ermittelte, bevorzugen Allgemeinärzte und Internisten nach wie vor gedruckte Fachzeitschriften (92,1 Prozent) zur beruflichen Information. Aber auch digitale Medien werden zunehmend als Informationsquellen genutzt.


Für API die beliebteste Adresse im Netz: aerzteblatt.de. Fast ein Drittel der allgemeinmedizinisch oder internistisch tätigen Mediziner nutzt ergänzend zum Print-Titel regelmäßig auch Online-Angebote des Deutschen Ärzteblatts wie ePaper, Newsletter und Apps zur beruflichen Information.


Bemerkenswert ist zudem die im Rahmen der API-Studie ermittelte Aktivierungsleistung von Fachzeitschriften: Aufgrund der Lektüre einer medizinischen Fachzeitschrift zogen mehr als 80 Prozent der Befragten neue Therapien in Erwägung, 67,9 Prozent nahmen an einer Fort-/Weiterbildungsmaßnahme teil, 66 Prozent wurden dazu angeregt, einen Pharmareferenten anzusprechen.

 

Weitere Informationen und Studienergebnisse sind online unter https://la-med.de/ verfügbar.

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