Die IDS 2013 im Rückblick

Mit seinem offenen Standkonzept hat der Deutsche Ärzte-Verlag auf der IDS 2013 sowohl mit den Endkunden wie mit den Industriepartnern intensiv kommuniziert.

Wer eine Werbebotschaft hat, benötigt einen Medienmix für seine Kommunikation. Das bestätigte sich in den zahlreichen Gesprächen, die die Vertreter des Deutschen Ärzte-Verlags am eigenen Stand mit den Industriepartnern und Handelsvertretern sowie mit Zahnärzten, Zahntechnikern und Zahnmedizinischen Fachangestellten führten.

 

Ein wesentliches Fazit dieses Meinungsaustauschs ist die Anforderung an eine Optimierung aller Kommunikationskanäle und deren Abstimmung untereinander, betont Norbert Froitzheim, Geschäftsführer der Deutschen Ärzte-Verlag GmbH, zum Abschluss der fünf Messetage in Deutz.

 

Daraus resultiere, dass „die Anforderungen an uns als Medienhaus komplexer werden“, wie Froitzheim anfügt. Immer mehr würden Dienstleistungen und Agentur-ähnliche Anforderungen gefragt, die ein modernes Medienhaus leisten müsse. „Verlage müssen aufhören, wie Verlage zu denken“, nennt Froitzheim das. Hochzufrieden sei man mit dem offenen Verlags-Standkonzept gewesen. Neben den Fachgesprächen waren Vorträge und Beratungsgespräche speziell zum digitalen Informationsangebot besonders gefragt. Und auch hier wird sich der Verlag künftig verstärkt engagieren: In einem ersten Schritt, so wurde auf der IDS bekannt gegeben, wird man im Frühjahr 2014 drei hochkarätige überregionale Fortbildungsveranstaltungen unter dem Motto „dent update“ anbieten.

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