LA-MED 2018: „Deutsches Ärzteblatt“ klarer Spitzenreiter bei den Onkologen

75 Prozent der onkologisch tätigen oder interessierten Ärzte in Deutschland lesen jede Ausgabe des „Deutschen Ärzteblatts“ – so das klare Ergebnis der repräsentativen Onkologie-Studie, die im Namen der Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung erstmals vom IFAK Institut für Markt- und Sozialforschung durchgeführt und jetzt veröffentlicht wurde. Befragt wurden rund 750 niedergelassene Onkologen sowie Chef- und Oberärzte zur Nutzung medizinischer Fachzeitschriften und –zeitungen, sprich dazu, welche Titel sie wie regelmäßig lesen und wie sie sich generell beruflich informieren.

 

Mit einem LpA-Wert (Leser pro Ausgabe) von 75,4 Prozent setzte sich der beliebte Fachtitel des Deutschen Ärzteverlags, das „Deutsche Ärzteblatt“, damit klar von den anderen onkologischen Fachzeitschriften ab und erzielte die höchste Reichweite bei den onkologisch tätigen oder interessierten Medizinern. Das „Ärztliche Journal Reise & Medizin Onkologie“ des Otto Hoffmanns Verlags erzielte mit 42,2 Prozent Platz 2 im Reichweiten-Ranking. Der Titel „Best Practice Onkologie“ vom Springer Medizin Verlag positionierte sich mit einem LpA-Wert von 29,5 Prozent auf dem dritten Platz. 

 

Bereits in der kürzlich erschienenen LA-MED-Facharztstudie erfreute sich das „Deutsche Ärzteblatt“ großer Resonanz und erreichte bei den Internisten, den Orthopäden und den Ärzten für Nervenheilkunde, Neurologen und Psychiatern die Spitzenposition. In allen weiteren Facharztgruppen platzierte sich das „Deutsche Ärzteblatt“ konstant unter den Top-3 bis Top-5-Titeln.

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